„Was keiner geglaubt haben wird -
was keiner gewusst haben konnte -
was keiner geahnt haben durfte -
das wird dann wieder das gewesen sein -
was keiner gewollt haben wollte.“
Erich Fried (1921 - 1988)
Blick über den Zaun
"Die Pandemie der Angst"
Persönliche Ansichten eines Soziologen
Aktualisierung vom Februar 2025. Hier mein Kommentar 2020
"Was keiner geglaubt haben wird - "
Es ist schon ein paar Jahre her, als ich meinen Kommentar zu den Corona-Maßnahmen im Jahr 2020 schrieb. Damals hoffte ich noch, dass zum Schutz der Kinder weltweit bestimmte rote Linien nicht überschritten würden. Es kam aber anders! Nicht zu hinterfragende Abstandsregeln, Quarantäne, Ausgangssperren, Maskenpflicht, Testzwang und bizarre Hygienemaßnahmen wurden zum Synonym einer übergriffigen Corona-Politik.
Unter dem Titel "Ihr habt mitgemacht" (1) kommen sie nochmal alle zu Wort: die Politiker, Wissenschaftler, Pädagogen, Mediziner, Journalisten und Moderatoren sowie fast sämtliche Zeitungen, Radio- und Rundfunksender. Hier finden sich all jene wieder, die in der damals aufgehetzten "Pandemie der Ungeimpften" jeden diffamierten, der die herrschenden Narrative in Frage stellte. Schließlich konnte der Ausnahmezustand nach dem häufig wiederholten Mantra erst dann enden, wenn für jeden Bürger ein Impfstoff bereitstünde.
"Eine Lüge reist einmal um die Erde,
während sich die Wahrheit die Schuhe anzieht." (Mark Twain)
Dass es sich hierbei um eine experimentelle Gentechnik handelte, erzählte man den Eltern freilich nicht. Im Gegenteil, mit der Lüge vom "sicheren und wirksamen Impfstoff" und dem perfiden Appell, "sich und andere zu schützen", wurden ihre Kinder zu Opfern eines medizinischen Experiments, dessen Schäden zwar geleugnet und vertuscht werden, aber dank der Ausdauer vieler Wissenschaftler weltweit nicht mehr zu verbergen sind. (1A)
Als es darum ging, die Kinder zu schützen, wurden diese stattdessen missbraucht, um die Erwachsenen zu schützen: ein komplettes Versagen unserer Gesellschaft. Die Folgen dieses Kindesmissbrauchs - die körperlichen, geistigen, seelischen und gesellschaftlichen - werden uns noch Jahre, wenn nicht sogar Generationen beschäftigen. Das Schlusswort der Sendung "Empfehlung für Corona-Kinderimpfung nur unter öffentlichem Druck" auf RADIO MÜNCHEN bringt es auf den Punkt:
"Und ich befürchte, die Bewusstwerdung, dass ein Großteil der Gesellschaft überzeugt oder auch gutgläubig seine Kinder missbrauchte, steht uns noch bevor. Ich weiß nicht, was uns dadurch noch erwartet. Bleiben wir gefasst und halten wir uns an den Händen." (2)
Sicher, die Kinder wurden von allen Seiten gelobt, wie verantwortungsbewusst sie die Maßnahmen mitgetragen hatten. Welch eine Verlogenheit und Heuchelei musste wohl hinter solchem "Lob" stecken, das nicht nur aus heutiger Sicht seine Dummheit und Niedertracht kaum verbergen konnte. Nein, es wurde ein brutaler Druck aufgebaut, an dem viele Kinder und Jugendlichen verzweifelt, wenn nicht gar zerbrochen sind. Die Zunahme der Depressionen und Angststörungen, die überfüllten Praxen der Psychotherapeuten und die versuchten oder gar vollendeten Suizide sprechen Bände. (2A)
"Was keiner gewusst haben konnte - "
Niemand der oben erwähnten "Experten" kann heute sagen, er oder sie hätte es zum damaligen Zeitpunkt nicht besser wissen können. Jeder, der es wissen wollte, konnte es auch wissen, denn alle Informationen lagen bereits vor der Diskussion um eine "Impfpflicht" auf dem Tisch: "Lockdown", Teststrategien, Masken etc. führten nicht zu mehr Gesundheit, sondern verschlimmerten die gesamte Situation. Die so bezeichnete "Impfung" schützte weder vor Infektion, noch vor Übertragung und erst recht nicht vor schweren Verläufen. Dagegen wurden und werden die Schäden bis heute immer offensichtlicher. Hierzu wäre schon damals ein Blick auf die Internetseite MWGFD.DE des Vereins "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" hilfreich gewesen. (3)
Nach allen Erfahrungen der letzten Jahre bleibt die Frage, ob die eingesetzten Mittel wirklich dem Ziel dienten, eine furchtbare Seuche zu bekämpfen oder doch ganz andere Interessen verfolgten. Der weltweite Gleichschritt der Corona-Politik lässt jedenfalls erhebliche Zweifel an einem zufälligen Ausbruch der Pandemie, sowie an den Methoden zu ihrer Eindämmung aufkommen. Die nach einem Klageverfahren herausgegebenen und durch einen "Whistleblower " an die Öffentlichkeit gelangten Sitzungsprotokolle des Robert-Koch-Instituts (sog. "RKI-Files") können hierzu erste Aufschlüsse geben. (4)
Was bleibt, sind viele offene Fragen:
Kann man angesichts der immensen Schäden heute noch von politischen Fehlern und Irrtümern reden? Oder handelte es sich bereits um grobe Fahrlässigkeit oder gar Vorsatz? Welche Parallelen gab es zu den vielen Kriegen, deren Aufgabe in Zeiten heftiger Turbulenzen auf den Finanzmärkten immer auch darin bestand, neue Geschäfte auf neuen Märkten zu sichern ohne auch nur irgend etwas Produktives zu schaffen?
"Was keiner geahnt haben durfte - "
Wie die Beobachtungen jedenfalls zeigen, war es im Sinne der Regierungen ein durchaus erfolgreicher Gehorsamstest, in dessen Folge es viele Profiteure, aber noch mehr Opfer gab. Nicht auszudenken, wenn dieser Feldversuch demnächst auf die Kriegsbereitschaft der Bevölkerung ausgedehnt wird. Und alles deutet daraufhin...